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Ihr findet hier alle Informationen rund um Casa Bet-EL e.V:

Entstehung, Inhalte der Reha, Lebensberichte Termine usw.

 

 

Wenn Ihr etwas vermissen oder Fragen haben solltet, wendet Euch gerne an unsere Geschäftsstelle oder schreibt uns eine Mail.

 

Casa Bet-EL e.V

Christliches Lebenshilfehaus für Drogenabhängige

Wasbeker Str. 276-282

24537 Neumünster

 

Tel/Fax/Büro: 04321/17 94 95

Tel. Möbelgeschäft: 04321/60 20 02

 

Internet: www.casa-bet-el.de

E-mail:   alemania@betel.org

 

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

montags bis freitags: 9.00 – 17.00 Uhr

 

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Aktuelles:

                             

Der spanische Zweig unserer Arbeit, „Asociación Betel“ erhielt von der Organisation „Diaconía“ den „Diakoniepreis 2009“
Elliott Tepper, Gründer und Präsident der Asociación Betel, erhielt aus den Händen von Ana Zumel den Diakoniepreis 2009 für seinen institutionellen Werdegang. Diese erinnerte sich an den starken Eindruck, den ein Besuch bei Betel im Alter von 15 Jahren bei ihr hinterlassen hatte, als sie dort viele junge Männer und Frauen mit ihren Tätowierungen und Narben (Spuren eines Lebens in Drogen und Gefängnis) sah, wie sie in Liebe zusammen arbeiteten, um anderen zu helfen.
Tepper fand anerkennende Worte für Diaconá  – einer Organisation, die die Entstehung und Weiterentwicklung der Arbeit mitverfolgt hatte – und bedankte sich im Namen der Asociación Betel für die getroffene Wahl.
Er erinnerte sich an die schwierigen Anfänge seiner Arbeit im Madrider Stadtviertel San Blas, wo er sich Anfang der 80er Jahre mit seiner Familie niederließ, um nah bei den Drogenabhängigen zu sein und ihnen zu helfen. „Sie haben uns mehr als zwanzig Mal ausgeraubt“, erinnert er sich mit einem Lächeln. Aber Stück für Stück haben es einige geschafft voranzugehen und fingen an, ein Teil der Betel-Familie zu werden, die man heute überall in Spanien sowie in 21 weiteren Ländern findet, wo sie Süchtigen und anderen Menschen vom Rande kostenlose Hilfe anbieten. Tepper unterstrich dabei die Tatsache, dass es seiner Meinung nach „interessant“ sei, dass von den fünf wichtigsten Rehazentren der Welt drei in Spanien entstanden seien, und zwar innerhalb von nur kurzer Zeit: REMAR, RETO und BETEL.